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Schäble Bautechnik & Fliesenverlegung

Mühlstraße 18a

86738 Deiningen

 

Tel.:   09081-271969

Fax:    09081-271970

Mobil:  0171-1947765

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Bautrocknung

Nässe im Neubau...für jeden Bauherren ein schwer zu kalkulierender Faktor

 

Schneller und billiger bei ständiger Erhöhung der Qualität - so sind die heutigen Anforderungen bei der Errichtung eines Hauses.

Jedoch verzögert sich die Fertigstellung wenn die frisch geputzten Wände einfach nicht trocknen, der Maler Verzug anmeldet oder das Parkett nicht verlegt werden kann, weil der Estrich selbst nach Wochen noch nicht ausreichend getrocknet ist, obwohl man doch immer die Fenster geöffnet und Durchzug geschaffen hat.

 

Ein Irrtum ist, dass man beispielsweise durch öffnen der Fenster den natürlichen Trocknungsprozess beschleunigen kann, hierdurch wird nur eine optisch schnelle Trocknung erreicht, unbewusst können jedoch durch die schwankenden Witterungseinflüsse auch Schäden am Objekt entstehen.

Durch Aufstellen von Kondenstrocknern reduziert man die Trocknungszeit um bis zu 50% gegenüber der natürlichen Trocknungszeit. Dadurch hat der Bauherr die Sicherheit, dass der Estrich bedenkenlos einen Oberboden aufnehmen kann, zudem ist der Zeitvorteil bares Geld, da man Miete und Zinsen sparen kann.

Um Ärger und unnötige Kosten zu sparen, sollte man technische Hilfsmittel (Trocknungsgeräte oder Entfeuchter) nutzen, da diese der Raumluft literweise Feuchtigkeit entziehen.

Vorteile:

· Einhaltung der Bauablaufplanung unabhängig vom Außenklima (keine Verzögerung und

     Planungssicherheit)

· Termingerechte Bodenbelagsarbeiten

· Einsparung an Kosten aus der Vorkalkulation, da Baurisiken sinken

· Keine Verzögerungen bei Malerarbeiten durch feuchten Mauerwerksputz

· Trockene Bausubstanz bei Fertigübergabe, keine Folgeschäden durch Restfeuchte

· Keine Schimmelpilzbildung

· Keine erhöhten Heizkosten bedingt durch langsame Austrocknung des Baukörpers mittels aufheizen

  während der ersten Jahre nach Fertigstellung

· Optimales und gesundes Wohn- und Arbeitsklima

· Finanzieller Gewinn aus Mietersparnis bei vorzeitiger Baufertigstellung

 

 

 

   

Durch immer kürzere Bauzeiten und den zunehmenden Einsatz von Wäremedämm- Verbundsystemen

kann während der Bauzeit eingebrachte Feuchtigkeit nicht mehr vollständig austrocknen. Schäden infolge überhöhter Restfeuchte sind somit vorprogrammiert.

Noch viel gravierender ist aber, dass die Heizenergiekosten in den ersten drei Jahren wegen der feuchtigkeitsbedingten hohen Wärmeleitfähigkeit des Baukörpers um

200 bis 300 Prozent höher liegen als bei trockener Bausubstanz.

 

 Beseitigung und Trocknung von Wasserschäden mit System...

 

Löschwasserbeseitigung, defekte Waschmaschinen, Leckagen in der Fußbodenheizung, Frost - oder andere Schäden - wenn erst einmal Wasser in den Boden, Wand oder Decke eingedrungen ist, hilft auch die Methode "heizen und lüften" nicht mehr.

· Auf natürliche Weise diffundiert das Wasser nicht mehr aus.

· Dämmstoffe verlieren durch die Einwirkung der Feuchtigkeit ihre wärme- und trittschalldämmenden

     Eigenschaften.

· Nässe in den Wänden, Estrichen und Rohdecken verursacht mineralische Ausblühungen.

· Bakterielle und sonstige biologische Prozesse sorgen für unangenehmen Modergeruch und gefährden

     durch Fäulnis, Zersetzung, Schimmel- und Schwammbildung organische Materialien und Ihre

     Gesundheit.

· Oft sind statische Beeinträchtigungen in Kauf zu nehmen. Teures Parkett quillt auf. Tapeten

     und fest verklebte Teppiche lösen sich.

· Hohe Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen fördert Korrosionsprozesse und lässt unhygienische und

     gesundheitsgefährdende Wohn- und Arbeitsbedingungen entstehen.

 

Eine technische Trocknung der betroffenen Flächen wird dringend notwendig.

Auch wenn keine Hohlräume bzw. keine Estrichdämmschichten betroffen sind, sondern nur Wände, Decken und Mobiliar, ist eine schnelle Austrocknung schon aus hygienischen Gründen (Schimmelpilzbildung etc.) zu empfehlen, denn Wärme allein kann den Trocknungsprozess nicht beschleunigen.

 

 

 

 

Das Grundprinzip der Dämmschicht-Hohlraumtrocknung

Trockene warme Luft wird mit Überdruckanlagen unter den Estrich in die Dämmschicht eingeflutet.

In der Dämmschicht reichert sich die trockene Luft mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über den Randstreifen, oder die von uns geschaffenen Öffnungen.

Durch diesen Prozess wird eine 100%ige Trocknung der Dämmschichten/Hohlräume erreicht.

Trocknungsverfahren

•Estrichdämmschichttrocknung im Schiebe-Zug-Verfahren

•Estrichdämmschichttrocknung im Eck-Schiebe-Verfahren

•Estrichdämmschichttrocknung im Vakuum-Verfahren

•Estrichdämmschichttrocknung im Schlitzdüsen-Verfahren (Randfugenverfahren)

•Estrichdämmschichttrocknung im Fugenkreuz-Verfahren

•Estrichdämmschichttrocknung durch Geschossdecken

•Estrichdämmschichttrocknung mit Mikrofilter

•Estrichdämmschichttrocknung mit Auslagerung der Trocknungsgeräte